In einem Kontext, in dem die Reduktion von CO₂-Emissionen für alle Industrien zur Priorität wird, zeichnen sich einige Unternehmen durch konkrete, messbare und kohärente Massnahmen aus. Univerre gehört zu diesen Akteuren, die nicht nur dem Trend folgen, sondern sich als echte Referenz im Bereich der Nachhaltigkeit etablieren.
Seit mehreren Jahren strukturiert das Unternehmen seinen Umweltansatz rund um ein klares Ziel: den CO₂-Fussabdruck in jeder Phase seiner Tätigkeit zu reduzieren. Diese Positionierung basiert nicht auf einer einzelnen Initiative, sondern auf einer ganzheitlichen Vision, die industrielle Prozesse, Energie, Logistik und Materialien gleichermassen einbezieht.
Eine CO₂-Reduktion, die in jede Phase integriert ist
Was Univerre auszeichnet, ist seine Fähigkeit, entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu handeln. Die Reinigung von Flaschen stellt bereits an sich einen bedeutenden Hebel zur Emissionsreduktion dar. Durch die Wiederverwendung von Glas vermeidet das Unternehmen die Produktion von Millionen neuer Flaschen und reduziert damit drastisch den Energiebedarf sowie die damit verbundenen Emissionen.
Dieses Modell entspricht vollständig den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, bei der jede Flasche mehrere Lebenszyklen durchläuft, bevor sie recycelt wird. Durch die Reduzierung des Rohstoffabbaus und energieintensiver Herstellungsprozesse trägt Univerre erheblich dazu bei, die gesamte Umweltbelastung der Glasindustrie zu verringern.
Doch das Engagement geht noch weiter. Das Waschzentrum wird durch Solarmodule betrieben, die direkt vor Ort installiert sind, wodurch der gesamte Energiebedarf mit einer erneuerbaren Energiequelle gedeckt werden kann. Diese teilweise Energieautarkie stärkt die Kohärenz des Umweltansatzes und reduziert die Abhängigkeit von fossilen Energien.
Darüber hinaus ermöglicht die kontinuierliche Optimierung der Waschprozesse, insbesondere im Hinblick auf Wasser- und Produktverbrauch, eine weitere Steigerung der Gesamteffizienz des Systems. Dieser Übergang zu sauberer Energie und effizienteren Abläufen ist Teil einer langfristigen Strategie, bei der jede Verbesserung zu einer geringeren und nachhaltigeren Gesamtwirkung beiträgt.

Eine neu gedachte Logistik zur Reduzierung der Umweltbelastung
Die CO₂-Reduktion umfasst auch eine Transformation der logistischen Abläufe. Univerre hat sich dafür entschieden, schrittweise umweltfreundlichere Transportlösungen zu integrieren, insbesondere durch den Einsatz von Elektro-Lkw für Lieferungen sowie durch die Anforderung an Partner, ebenfalls solche Fahrzeuge einzusetzen.
Vor Ort werden die Umschlagsprozesse mit elektrischen Gabelstaplern durchgeführt, was die direkten Emissionen reduziert und die Umweltqualität der gesamten Abläufe verbessert. Jedes Detail zählt – und genau diese Summe kohärenter Entscheidungen führt zu konkreten Ergebnissen.
Weniger Abfall, intelligentere Nutzung von Materialien
Der Ansatz von Univerre beschränkt sich nicht nur auf Energie und Transport. Er erstreckt sich auch auf das Material- und Abfallmanagement. Durch das Angebot von wiederverwendbaren Mehrwegkisten vermeidet das Unternehmen den Einsatz von Einwegkartonagen und reduziert damit erheblich die Abfallmenge sowie den ökologischen Fussabdruck von Verpackungen.
Diese Entscheidung ermöglicht nicht nur eine Verringerung der erzeugten Abfallmengen, sondern auch eine Reduktion der Kosten und Ressourcen, die für die Herstellung und Entsorgung von Einwegverpackungen erforderlich sind. Sie folgt einem pragmatischen Ansatz, bei dem wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen.
Dieses System basiert auf einem geschlossenen Kreislauf, in dem Ressourcen optimal genutzt werden. Flaschen, Kisten und sogar bestimmte Elemente des Waschprozesses werden so konzipiert, dass sie wiederverwendet, recycelt oder verwertet werden können – wie beispielsweise die kontinuierlich gefilterte und wiederverwendete Lauge sowie sorgfältig sortierte und recycelte Weinkapseln.
Dieser ganzheitliche Ansatz verlängert die Lebensdauer der Materialien und reduziert gleichzeitig Verluste und Verschwendung. Durch die Integration dieser Prinzipien in jede Phase zeigt Univerre, dass es möglich ist, ökologische Herausforderungen in Chancen für nachhaltige Innovation zu verwandeln und gleichzeitig die Kohärenz und Effizienz aller Abläufe zu stärken.
Konkrete Einsparungen dank nachhaltiger Energie
Dank der umgesetzten Massnahmen im Bereich nachhaltiger Energien sind die CO₂-Einsparungen erheblich. Die Produktion von 500 MWh Energie durch Solarmodule ermöglicht es allein, 125 Tonnen CO₂ zu vermeiden. Hinzu kommt die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte: 10 Elektrofahrzeuge, die jeweils 40.000 km pro Jahr zurücklegen, ergeben insgesamt 400.000 km und eine Reduktion von etwa 70 Tonnen CO₂.
Darüber hinaus tragen zwei Elektro-Lkw mit jährlich 80.000 km dazu bei, weitere 60 Tonnen CO₂ zu vermeiden. Insgesamt ermöglichen diese Massnahmen eine Reduktion der CO₂-Emissionen um 255 Tonnen pro Jahr und veranschaulichen konkret die positiven Auswirkungen des Übergangs zu nachhaltigeren Lösungen.
Ein strukturierter und anerkannter Einsatz
Die Vorbildfunktion von Univerre im Bereich CO₂ basiert nicht nur auf einzelnen Massnahmen. Das Unternehmen verfolgt einen strukturierten Ansatz zur Emissionsreduktion, der mit den Schweizer Klimazielen im Einklang steht. Dieser Ansatz ermöglicht es, Fortschritte messbar zu machen und die Massnahmen langfristig zu verankern.
Heute kann sich Univerre als verantwortungsbewusster Akteur positionieren, der seine „Hausaufgaben gemacht“ hat. Seine positive CO₂-Bilanz spiegelt eine kohärente Strategie und eine konsequente Umsetzung wider – weit entfernt von blossen Absichtserklärungen.




